Eröffnung Verbandschortage 2011

Schwaben Bräu Singchor eröffnet die Verbandschortage 2011 im Rudi-Häussler-Saal in der Schwaben Galerie.

Der Samstag 19.Februar war der offizielle Beginn der Verbandschortage des Chorverbandes Filder, die Vorarbeiten dazu begannen allerdings schon Jahre vorher und wurden hauptsächlich von Frau Marianne Schauer geführt und geleitet, als sie noch in Amt und Würden als Verbandschormeisterin im Präsidium des Chorverbandes tätig war. Die Chortage setzen sich aus einer Reihe von Konzerten an verschiedenen Standorten und Tagen im Laufe des Jahres im Filderraum zusammen und finden traditionell alle 3-4 Jahre statt. Allen im Chorverband angeschlossenen Chören ist so Gelegenheit gegeben, ihr Können und in den Jahren erarbeitetes Liedgut vor fachkundigem Publikum zu zeigen. Es folgen noch drei Kirchenkonzerte, zwei Chorkonzerte (davon ein „Open Air“ im Schlosshof von Waldenbuch) und das Festival der Jungen Chöre.
Der Schwaben Bräu Singchor hatte sich als Organisator und Ausrichter des Eröffnungskonzerts im Rudi Häussler Saal der Schwaben Galerie angeboten, es gab deshalb eine Menge von Aufgaben zu bewältigen – Essen und Getränke beschaffen und vorrichten, Aufstuhlen des Saales auf 435 Sitze, Sängerpodest und Geländer montieren und aufstellen, prüfen der Audio-Anlage und der technischen Einrichtungen, etc. etc. Es kam keine Lageweile auf.
Am Nachmittag trafen nach festgelegtem Proben- und Aufstellplan die Chöre in Vaihingen ein und wurden in die Räumlichkeiten eingewiesen. Auch die Wege vom Sitzplatz zur Bühne wurden gezeigt und erläutert. Es gab auch Gelegenheit, sich vor dem Auftritt noch mit Vesper und Getränk zu versorgen.
Pünktlich um 19 Uhr eröffnete der Präsident des Chorverbandes Filder, Roland Scholpp, das Konzert und übergab das Mikrofon an Sabine Gronau, eine professionelle Moderatorin, die in sehr schönen und gefühlvollen Worten zu jedem Chor und zu jedem gesungenen Stück einen kurzen Überblick gab – sehr zur Freude des Publikums.
Danach folgte der Schwaben Bräu Singchor, am Flügel begleitet von Michael Kuhn, mit dem Lied „Füllt mit Schalle“ und leitete damit über zu den gesanglichen Darbietungen der beteiligten Chöre. Hervorzuheben ist, dass nach dem Schwaben Bräu Singchor aus Vaihingen der Gesangverein aus Stgt-Hofen an die Reihe kam. Anmerkung: In Vaihingen liegt der höchste Punkt der Stadt Stuttgart mit 549 m über Null und Hofen liegt am tiefsten Punkt der Stadt Stuttgart mit nur noch 211 m über Null.
(Wenn´s also en Hofen desjôhr g´regend hôt, nô hôt´s en Vaingâ g´schnieâ. So was gibt´s blos en Schduagert.)
Der 60 Personen starke Chor aus Hofen wurde dirigiert von Dimitri Prohorenko. Es folgten im Konzert der Liederkranz Heumaden mit 50 Personen, dirigiert von Manfred Onnen, der seinen eigenen Chor zu einem gemeinsamen russischen Intermezzo auf die Bühne bat. Hier war dann das Podest mit 75 Personen voll ausgelastet - und hielt Stand.
Heumaden verließ die Bühne, der Onnen Chor zeigte nun sein großes Können vom Singen in der Originalsprache mit fünf Liedern aus dem französischen Sprachraum, die auch mit anhaltendem Beifall belohnt wurden. Am Flügel begleitet wurden beide Chöre von der Japanerin Joshiko Murozuka. Nach so viel Gehörtem folgte nun eine Pause, in der es zum leiblichen Wohl, essbares und trinkbares zur Stärkung gab.
Das Vocalensemble aus Leinfelden, (durch einen Versprecher als Vulkan Ensemble bezeichnet) begleitet am Flügel von Michael Kuhn, sang nun eine Liedfolge, die mit dem „Linsengericht“ von Herrn Stumpfes Zieh- und Zupfkapelle endete. Dieses Lied in Schwäbisch wurde mit nicht enden wollendem Beifall belohnt. Dirigentin war übrigens Claudia Großekathöfer.
Sabine Gronau hat sich zu Anfang ihrer Einleitung zum Chor Waldenbuch fast entschuldigt, dass sie aus Norddeutschland stammt und mit dem Wort „Krabbachor“ nichts richtig anzufangen wusste. Sie dachte zuerst an die an der See heimischen Krabben, erst später hörte sie, dass bei uns die Raben und Krähen so genannt werden. Welch gewaltiger Unterschied. Auf jeden Fall sangen die „Krabba“ mit nur 19 Stimmen, dirigiert von Verena Kimmel aktuelle Lieder aus „Cabaret“ und „New York“, sowie ein Medley von ABBA mit den Liedern Mamma Mia, Super Trouper und Money Money, begleitet von Michael Kuhn am Flügel und von Marius Bornmann am Schlagzeug. Überzeugender Beifall für eine Super Leistung war der wohlverdiente Lohn.
Am Ende des konzertanten Teils bat Vorstandsmitglied Walter Bartelmess, der auch Konzert-Koordinator des heutigen Abends war und die Technik bediente, die fünf Solisten und Personen auf die Bühne, die am heutigen Abend besonderes geleistet hatten. Es waren dies: Michael Kuhn und Joshiko Murozuka am Flügel, Marius Bornmann am Schlagzeug und  ganz besonders war es Sabine Gronau für die herzliche und einfühlsame Moderation. Hervorzuheben war aber Marianne Schauer, der besonderer Dank gebührt für eine sorgsame Gesamtplanung der Chortage 2011 und damit der weiteren verbundenen Konzerte. Mögen alle so gut gelingen wie dieses heute Abend.
Alle aufgeführten Personen bekamen eine umbundene Rose, zusammen mit einem besonderen „Dankeschön“. Bei Frau Schauer kam allerdings noch eine herzliche Umarmung dazu, denn auf ihrer Planung baute der ganze Abend auf und gelang in sauberer und hervorragender Weise. Dank ergeht aber auch an alle Sängerfrauen des Schwaben Bräu Singchores, die in vorbildlicher Weise alle Speisen und Getränke vorgerichtet und ausgegeben haben und an alle weiteren beteiligten Mithelfer, ohne die ein solcher Abend nicht zu stemmen gewesen wäre.
In Windeseile wurde nun abgestuhlt und umgebaut, denn am andern Morgen war ein „Brunch“, organisiert vom Neuen Ochsen im Saal angesagt, es konnte deshalb auch kein gemütlicher Ausklang mit den beteiligten Chören und Personen vorgesehen werden. Eigentlich schade, denn der ganze Abend verlief in einer solch harmonischen Atmosphäre, dass ganz sicher das eine oder andere Wort für den Nachhauseweg gut getan hätte.

Aktivitäten Ende 2010

Schwabenbräu Singchor Aktivitäten am Ende 2010

Nach einem arbeitsreichen Jahr kam am Ende noch einmal Hektik auf. Gleich 4 Termine waren noch zu bewältigen, bevor das Jahr dann endlich ausklingen konnte.
Am 1. Advent sang der Chor traditionsgemäß auf dem Vaihinger Weihnachtsmarkt festliche Lieder. Zwischendurch zwei Gedichtbeiträge von Vorstandsmitglied Walter Bartelmess, Worte zur Begrüßung und zum Abschluss sprach Vorstandssprecher Günther Harsch. Sehr schön war diesmal der Platz vor dem Pavillon für das zahlreiche Publikum zugänglich, deshalb ein besondere Dank an die Organisatoren.
Am 11.Dezember sang der Chor zusammen mit dem Posaunenchor Stgt-Rohr im Hof des alten Schlosses in Stuttgart. Auch dieser Auftritt kann schon traditionsgemäß genannt werden, wenn es auch diesmal als Ausnahme von der Tradition keine Übertragungsanlage gab. Das Publikum wurde also bis an den Bühnenrand hergewunken und bestätigte, dass der Genuss ungleich schöner war als mit elektrischer Verstärkung. Man wird darüber nachdenken müssen, ob wir diesen Zustand beibehalten.
Am 17. Dezember war die Chorfamilie in der Alten Kelter in Vaihingen unter sich, um in einem Bildervortrag das ganze Jahr nochmal Revue passieren zu lassen. Es ist immer wieder ein erhebendes Gefühl, wenn man in einem Zeitraffer alle Aktivitäten in schönen Bildern nochmal sehen kann. Ein besonderer Dank ergeht hier an unser Vorstandmitglied Rolf Keyerleber und seine Frau Gerdi (die mindestens die Hälfte der Aufnahmen gemacht hat)
Am 20. Dezember sang der Chor von der Stuttgarter Rathaustreppe aus in den festlich erleuchteten Weihnachtsmarkt passende Lieder, die zum Teil vom zahlreichen Publikum mitgesungen wurden. Nach jeweils drei Liedern trat die Waldhorn Bläsertruppe aus Waldenbuch in Aktion, die uns schon seit vielen Jahren begleitet und ebenfalls weihnachtliche Lieder spielte. Vorstandssprecher Günther Harsch sprach Worte der Begrüßung und Vorstandsmitglied Walter Bartelmess steuerte zwei neue Gedichte in schwäbisch, passend zu Weihnachten, bei. Viel Beifall vom zahlreichen Publikum war des verdiente Lohn für den letzten Auftritt in 2010.
Anschließend ging es zum Ausklang in die Brauereigaststätte Dinkelacker in der Tübingerstrasse, wo bei kräftigem Abendessen und frischem Bier die etwas eingefrorenen Glieder wieder aufgetaut wurden. Auch der Gesang kam nicht zu kurz, sodaß beim Abschied die Wirtsleute direkt auch um Besuche mit Gesang während des Jahres baten und nicht nur zu Weihnachten. Man wird darüber nachdenken müssen.
Alles in allem kann der Chor unter der Leitung von Marianne Schauer auf ein sehr arbeitsreiches und intensives Jahr zurückblicken, der kleine Ausblick auf 2011 zeigt aber, dass es dem Chor nicht langweilig werden wird. Es steht an, ein Jubiläumschorabend im April und eine Chorreise ins Salzburger Land im Oktober. Großer Dank ergeht an alle Beteiligten, ohne deren fleißiges Zutun vieles nicht möglich gewesen wäre.

 

4. Brauereifest 2010

Bericht zum 4. Brauereifest bei Dinkelacker-Schwaben Bräu inStuttgart am 11. September 2010

Wie schon in den Jahren zuvor, war der Schwaben Bräu Singchor auch dieses Jahr eine der Zugnummern im vollen Programm des Brauereifestes. Bei wunderschönem Herbstwetter waren die vielen Zuschauer froh, einen Platz im Schatten gefunden zu haben. Pünktlich um 13,30 Uhr begann der Cor unter der Leitung von Michael Kuhn mit dem „Fröhlichen Ständchen“ und stellte damit sicher, dass die Sänger da sind. Vorstandsmitglied Walter Bartelmess begrüßte die zahlreichen Gäste und gab in einer kurzen Anmoderation bekannt, welche Lieder gesungen werden. Es ging hauptsächlich, wie nicht anders zu erwarten, um Bier und den Genuss desselben. Aber auch den Sprudeltrinkern war mit den „Wasserapostolikern“ ein eigenes Lied gewidmet. Der genaue Zeitplan ließ keine Zugabe zu, sodass nach 10 Liedern die Bühne für den Musikverein Neidingen freigemacht werden musste. Vorstandsmitglied Schwarz von Dinkelacker-Schwaben Bräu bedankte sich persönlich bei den Sängern für den geleisteten Beitrag und sicherte weitere Beschäftigung für die Zukunft zu. Die erhaltenen Bon´s für Bier und Essen wurden umgesetzt und viele gingen erst am späten Nachmittag nach Hause. Die jeweiligen Fan Artikel Shop´s von Dinkelacker, Sanwald und natürlich Schwaben Bräu luden zum Einkauf ein, ebenso waren über die ganze Brauerei verteilt Spiele im Angebot, bei denen es tolle Gewinne gab. Man ging also nicht mit leeren Händen. Im Gegenteil – man freut sich heute schon auf nächstes Jahr.

Frühschoppen im Schwabengarten am 18. Juli 2010

Wie schon im Juni zur Abendstunde, sang der Schwaben Bräu Singchor diesmal zum Frühschoppen um 12:30 Uhr bei herrlichstem Wetter, aber vor zunächst noch leeren Plätzen. Es war einfach zu heiß, man blieb lieber in der kühleren Wohnung.
Wie schon beim letzten Mal, sang der Chor an verschiedenen Standorten, um die zwischenzeitlich eintreffenden Gäste zu erfreuen. In der Tat waren die Radler und Sprudeltrinker anfänglich in der Mehrzahl, denen mit dem Lied „Die Wasserapostoliker“ ein eigener Song gewidmet war. Unter der Leitung von Dirigentin Marianne Schauer Roch wurde das ganze Repertoire der Bierleider (und Weinlieder) abgearbeitet und von den Anwesenden mit reichlich Beifall belohnt.
Als Honorar für den zweistündigen Beitrag gab es von den Betreiberfamilien Schuck und Hertneck Essen- und Getränkemarken, die sofort an der Ausgabe eingelöst wurden. Der Chor bedankt sich recht herzlich und freut sich schon auf eine mögliche weitere Einladung.

Schwabenbräu Singchor in Porlezza am Luganer See Juni 2010

Bei richtigem Regenwetter an Fronleichnam startete die komplette Sängerfamilie, gefahren von Martin Reble zu einer Konzertreise nach Porlezza am Luganer See. Es regnete bis zum San Bernardino Pass und erst dann tat sich der Himmel auf. Nach dem Bezug der Zimmer im Hotel Europa konnten erste Spaziergänge am Ufer des Luganer Sees unternommen werden, der wunderschön in der Abendsonne glänzte.
Zum gemeinsamen Abendessen kam erstmals Henning Tismar, der Chorleiter des Corale San Vittore dazu und gab einen kurzen Überblick über seine Tätigkeit und wie es ihn mit seiner Frau vor vielen Jahren an den Luganer See verschlagen hat. (Verwandtschaftliche Bande haben übrigens zu diesem Treffen geführt).

Am Freitag fuhren wir mit dem Bus auf der wirklich abenteuerlichen Uferstrasse von Porlezza nach Menaggio am Comer See und bestiegen dort das Schiff nach Bellagio, das liegt an der Spitze der Halbinsel, die den Comer See in zwei Teile trennt. Dort war genügend Zeit für Einkäufe und zum Essen, gegen 15,30 Uhr traf man sich wieder an der Anlegestelle um zurückzufahren, denn ein offizieller Empfang im Rathaus stand als nächster Programmpunkt an, bei dem natürlich auch Gastgeschenke (von uns Bier in Bügelflaschen) ausgetauscht wurden.
Zu einer ersten Stellprobe in der Kirche traf man sich mit dem einheimischen Chor und unserem Organisten Michael Kuhn, der inzwischen eingetroffen war und sang die Stücke aus dem Repertoire. Um 19 Uhr fuhren wir dann mit dem Bus zu einem über der Stadt gelegenen Restaurant, La Vigna, zu einem mehrgängigen Abendessen.
Am Samstag ging es mit dem Bus entlang des Westufers des Comer Sees nach Como, wo uns ein Stadtführer die Sehenswürdigkeiten der Stadt Como zeigte. Zum Mittag war in der Pizzeria Don Lisander ein Essen bestellt, sodass wir pünktlich um 13,30 Uhr mit der Standseilbahn in das über Como gelegene Brunate fahren konnten. Dort bot sich ein wunderschöner Blick auf Como und nach kurzem Aufenthalt ging es wieder zum Ausgangspunkt am Hafen zurück. Unser Bus brachte uns nach Hause, wo schon das Abendessen bereit war.
Um 19,30 Uhr war in festlicher Sängerkleidung Abmarsch zur Kirche, nach letzten Instruktionen begann pünktlich um 20,30 Uhr der Corale San Vittore mit 15 Frauen und 7 Männern mit dem Gospel „Sing Halleluja to the Lord“. Dem folgte das „Ave Maria“ von Jacob Ardelt und weiter das „Ave verum corpus“ von WA Mozart. Zu erwähnen noch das in Zulu gesungene Lied „Syahamba“ aus Südafrika, das regelrecht schmissigen Wind in die Kirche brachte. Mit „Salve Regina“ und dem Gospel „Oh happy day“ ging der Beitrag des Corale San Vittore unter großem Beifall zu Ende.
Der Schwaben Bräu Singchor betrat nun mit 26 Mann die Treppe vor dem Altar der wunderschönen und vollbesetzten Kirche und sang zunächst das Lied „Das ist der Tag des Herrn“, besser bekannt als „des Schäfers Sonntagslied“ von Konradin Kreuzer. Darauf folgte „Lobe den Herren“ aus dem Psalm 57. Den Solopart sang Wolfgang Isenhardt, der schon mehrmals als Helfer in der Not bei chorischen Auftritten eingesprungen ist.
Die danach folgende „Deuxieme Messe“ von Charles Gounod bildete den musikalischen Höhepunkt des Konzerts und wurde sauber und stimmig gesungen, an der Orgel begleitet von Michael Kuhn, der extra seinen Urlaub verlängert hat, um mit uns dieses Konzert zu bestreiten. Unserer Chorleiterin gelang es wieder einmal, den Chor genau zum richtigen Zeitpunkt fit zu haben, sodass lang anhaltender Beifall unser Lohn wurde.
Zum gemeinsamen Finale sangen beide Chöre gemeinsam das „Dona pacem Domine“ von Luigi Cherubini, das sogar – als Zugabe – zweimal gesungen werden musste. Im Proberaum des Corale San Vittore gab es dann noch ein Nachtreffen mit selbst gemachten Kuchen und Canapes, wir wurden also in jeder Richtung kulinarisch verwöhnt, wobei die sprachlichen Barrieren glanzvoll überwunden wurden.
Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen war noch eine kleine Chorprobe im benachbarten Schwesternheim angesagt, bevor es dann mit dem Bus auf die Passhöhe des Monte Ceneri zu einem Sängertreffen des Sängerverbandes Gotthard ging. Wir trafen dort um die Mittagszeit ein und wurden sofort zum Singen animiert, Wir begannen mit dem „Fröhlichen Ständchen“ und sangen noch „Ein Schwaben Bräu, das macht den Durst erst schön“ und auch für die „Wasserapostoliker“ gab es einen eigenen Beitrag. Nach dem Mittagessen – für uns war eine eigene Wechselstube Franken – Euro eingerichtet worden – sangen wir erneut Lieder weitgehend um Bier und Wein und Oldies nach dem Motto „Schön war die Zeit“.
Mit einer Stunde Verspätung ließ uns der Sängerverband Gotthard wieder ziehen, hier und da hörte man den Ruf: „Bliibet doch no a chlie“ oder auf Deutsch „Bleibet doch noch eine Weile“. Nach problemloser Fahrt (von Konstanz bis Donaueschingen im Regen) erreichten wir den Parkplatz am Freibad um 22 Uhr und machten uns dann individuell auf den Heimweg.

Eine großartige Reise mit vielen Höhepunkten ging zu Ende. Dank ergeht an Ute und Günther Harsch für die gesamte Organisation, ebenso an alle, die in irgendeiner Form zum Gelingen dieser Fahrt beigetragen haben, Vor allem aber danken wir Chefpilot Martin Reble, der nicht nur uns sauber und gekonnt pilotiert hat, sondern auch seinen Bus durch die engen Strassen in Italien ohne einen Kratzer wieder heil nach Hause gebracht hat.

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